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Bürgermeister

Herr
Martin Beck
Blumenberg 5
23847 Pölitz
Tel.: 04531/670513
Buergermeister-Poelitz(at)t-online.de

Bürgermeister-Interview

Herr Beck, Sie sind seit dem 04.06.2012 Bürgermeister der Gemeinde Pölitz.

Was hat Sie vor kurzem dazu bewogen sich der Wahl zu stellen?

Es musste sich zügig ein Nachfolger finden. Da ich bereits von vielen Seiten bzgl. der kommenden Kommunalwahl angesprochen wurde, hatte ich mich bereits mit dem Gedanken befasst und konnte mich kurzfristig dazu entschließen. Die Arbeit in der Gemeindevertretung hat mir bereits viel Spaß gemacht. Nun freue ich mich, Themen noch direkter bewegen zu können und für die Bürgerinnen und Bürger da zu sein.

Was vermissen Sie an der Gemeinde Pölitz von früher, und welche Entwicklung finden Sie positiv?

Als Kind fand ich gut, Gespartes im Dorf zu Fuß zur Bank bringen, kleine Einkäufe erledigen zu können. Heute sind die Nähe zu Bad Oldesloe und die schnelle Anbindung an Hamburg und Lübeck positiv. Früher gab es keinen Kindergarten, der heutzutage zum Dorf gehört.

Was macht Ihrer Meinung nach die Gemeinde aus?

Es gibt ein engagiertes Miteinander mit gegenseitiger Unterstützung in ländlichem Umfeld. Durch die Mariechen-Pitzer-Stiftung werden Jugend- und Seniorenarbeit, Kultur und Sport auch finanziell unterstützt.

Gibt es bei Ihnen Vereine, die aktiv sind, oder besondere Freizeiteinrichtungen?

Es gibt einen sehr aktiven Sportverein. So werden neben Fußball für jung und alt auch Tennis, Gymnastik und Sportschießen angeboten. Im Ortsteil Schmachthagen sind der Kinderfestausschuss und der „Freundeskreis Schmachthagen“ sehr aktiv. Auch die beiden Feuerwehren und die Parteien organisieren Veranstaltungen im Dorf. So ist der jährliche Veranstaltungskalender stets gut gefüllt.

Wenn eine junge Familie überlegt in Ihre Gemeinde zu ziehen, was geben Sie ihr mit auf den Weg?

Das Leben und Aufwachsen in ländlicher Umgebung ist viel Wert. Es gibt viele Möglichkeiten sich zu beteiligen und in der Freizeit aktiv zu sein. Ein Kindergarten ist vor Ort und die Schulen sind gut angebunden.

(Interview aus Juni 2012)

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