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Sonntag, 25. September 2016
Veranstaltung in Meddewade
Herbstmarkt veranstaltet von dem Förderverein AS
an der alten Schule von 13.00 bis 17.30 Uhr

Gemeindedaten

Höhe: 37 m ü. NN
Fläche: 3,1 km²
Einwohner: ca. 840
Bevölkerungsdichte: 270 Einwohner je km²
Postleitzahl: 23847
Vorwahl: 04531
Kfz-Kennzeichen: OD

Wappen Meddewade

Bürgermeisterin

Frau
Marleen Wulf
Freestot 12
23847 Meddewade
Tel.: 04531/84680
marleenwulf(at)t-online.de

Die Gemeinde Meddewade

Gruppenbild Radtour
Radtour „Rund um Meddewade“

Meddewade gehört zur Kirchengemeinde Bad Oldesloe und wird vom Rethwischer Pastorat betreut. Ein evangelischer Kindergarten wurde am Feuerwehrgerätehaus angebaut. Eine Kindergärtnerin und eine Betreuerin kümmern sich um eine Gruppe von 20 Kindern.

Einen wichtigen Stellenwert nimmt die im Jahre 1889 gegründete Freiwillige Feuerwehr ein. Die aktiven Kameraden verfügen über ein LF 10/6, ein MTF und ein FwA.

Seit 1997 gehört eine Jugendfeuerwehr dazu.

Viele aktive Organisationen und Vereine wie z. B. der Förderverein Alte Schule, der Sportverein, der Sparclub Edelweiß,der Kulturverein sowie der Seniorenclub bieten jährlich ein kulturelles Angebot und tolle Veranstaltungen.

Alte Schule

Nach Fertigstellung des Um- und Ausbaus der Alten Schule 2008 steht das komplette Gemeindezentrum allen Bürgerinnen und Bürgern sowie Vereinen zur Verfügung und freut sich über regen Zulauf. Meddewade ist eine Gemeinde zum Wohlfühlen.

Ihre Bürgermeisterin Marleen Wulf 


 

Feuerwehrgerätehaus
Feuerwehrgerätehaus

Die Gemeinde Meddewade wird im Süden von der Bundesautobahn Hamburg – Lübeck und im Norden von der Trave begrenzt. Sie hat gemeinsame Grenzen mit Bad Oldesloe, Reinfeld sowie Barnitz, Rethwisch und Feldhorst.

Die Gemeinde war seit alters her ein Bauerndorf und hat erst nach dem zweiten Weltkrieg durch den Ausbau der ehemaligen Meierei zur Brotfabrik den Charakter einer Wohn- und Gewerbegemeinde erhalten. Es gibt keine aktiven Landwirte mehr, alle landwirtschaftlichen Flächen sind verpachtet. 

Das Bild in der Ortsmitte hat sich seit 2008 vollkommen verändert. Auf dem Gelände der ehemaligen Brotfabrik entstand auf einer 5,5 ha großen Fläche ein Wohngebiet. Die Gemeinde hat dadurch zwei neue Straßen bekommen, und zwar den Meierei- und Bäckerweg. 

Durch das Neubaugebiet und den Zuzug vieler junger Familien mit kleinen Kindern hat sich die Gemeinde verjüngt. Die Gemeinde plant den Ausbau und die Erweiterung des Kindergartenangebotes bis Ende 2014.